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Praktikumsprogramm

Auslandspraktika mit Erasmus+

Wenn Sie am IFA studieren und ein Auslandspraktikum absolvieren möchten, finden Sie hier die wichtigsten Informationen, Adressen und Formulare, um dieses vorzubereiten.

Praktika werden im Erasmus-Programm nur gefördert, wenn dafür eine Vereinbarung zwischen dem Unternehmen und dem IFA besteht. Kommerziell vermittelte Praktika (von privaten Anbietern / Agenturen gegen eine Vermittlungsgebühr) sind aus der Förderung ausgeschlossen.
Sie können selbstständig eine Firma für ein Praktikum suchen und anschließend das Praktikum in das Erasmus-Programm überführen lassen. Sprechen Sie Ihren Fachkoordinator oder den Erasmus+-Koordinator an.

Dauer

Praktika müssen mindestens 2 Monate (60 Tage) und können maximal ein Jahr dauern. Kurze Praktika finden meistens im Sommer statt. Einjährige Praktika beginnen im September und gehen bis zum Sommer des darauffolgenden Jahres.

Besprechen Sie mit Ihrem Fachkoordinator, welche Dauer des Praktikums sinnvoll ist.

Termine

Beginn und Ende der Praktika sind flexibel. Sie sollten aber den geregelten Ablauf der Ausbildung nicht beeinträchtigen.

Bewerbung am IFA: 19. Dezember

Die Abgabe von Formularen wird individuell geregelt.

Finanzielles

Die Höhe des Erasmus-Zuschusses wird jedes Jahr neu festgesetzt und kann im Voraus nicht genau angegeben werden. Sprechen Sie den Erasmus+-Koordinator an.

Es können nur Praktika gefördert werden, die mindestens zwei Monate dauern. Kürzere Laufzeiten sind ausgeschlossen.

BAFöG-Leistungen werden durch das Erasmus-Stipendium nicht eingeschränkt. Klären Sie die Einzelheiten mit der für Sie zuständigen BAFöG-Stelle.

Bei einjährigen Praktika gibt es die Möglichkeit, das Schulgeld gutschreiben zu lassen. Sprechen Sie den Erasmus+-Koordinator an.

Versicherung

Die Nationale Erasmus-Agentur im DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) schreibt vor, dass alle Outgoing Students folgende Versicherungen abgeschlossen haben müssen:

  • Auslandskrankenversicherung
  • Auslandsunfallversicherung
  • Auslandshaftpflichtversicherung

Diese Versicherungen sind Pflicht. Die Studierenden müssen einen Nachweis darüber vorlegen (z. B. Kopie der Police oder Bestätigungsschreiben der Versicherung).
Es besteht die Möglichkeit, sich über die Gruppenversicherung des DAAD günstig zu versichern. Das Angebot ist exakt auf Erasmus-Studierende zugeschnitten. Sprechen Sie den Erasmus+-Koordinator an.

Die Bewerbung Schritt für Schritt
  • Sprechen Sie den Fachkoordinator bzw. die Fachkoordinatorin der Sprache an, für die Sie den Aufenthalt planen, um die bestehenden Praktikumsmöglichkeiten zu klären. Bereiten Sie eine kurze schriftliche Bewerbung vor, in der Sie Ihren Wunsch und eine kleine Begründung für das Praktikum erläutern. Sie finden dafür ein entsprechendes Formular unter Downloads & Links.
  • Sprechen Sie den Erasmus+-Koordinator an, um die Formalitäten zu klären und zu erledigen.
  • Wenn Sie ausgewählt werden, erhalten Sie darüber vom IFA eine Bestätigung. Die meisten Universitäten und das BAFöG-Amt verlangen diese Bestätigung für die Anmeldung (darum bewahren Sie diese gut auf).
  • Falls sich das Praktikum mit der Unterrichtszeit überschneidet:
    Stellen Sie sicher, dass Sie bis Praktikumsbeginn alle Leistungsnachweise erbracht haben.
    Stellen Sie einen Beurlaubungsantrag für die Zeit, in der Sie nicht da sein werden (wegen Schulgeldersatz).
    • Die Erasmus-Formulare erhalten Sie von Erasmus+-Koordinator
  • Außer der internen Bewerbung müssen Sie eine Bewerbung für das Unternehmen machen, in dem Sie Praktikum machen werden.
    Bewerbung für das Unternehmen:
    • Kurzer Bewerbungsbrief – in der Fremdsprache
    • Lebenslauf mit Foto (wir empfehlen den Europass-Lebenslauf) – in der Fremdsprache

Sie sind verpflichtet, einen Online-Bericht über Ihr Praktikum zu schreiben. Sie erhalten nach dem Aufenthalt eine automatisch generierte Mail mit dem Link zu diesem Online-Bericht. Achtung: Diese automatische Mail wird häufig in den Spam verschoben, deswegen überprüfen Sie bitte die ersten 6 Wochen nach der Rückkehr unbedingt Ihren Spam-Ordner!

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an:

Dr. Jochen Heymann