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Wichtige Informationen zu Corona

An unserem Institut sind derzeit folgende Regeln gültig (Stand: 04.09.2020/13:30 Uhr)

Alle SchülerInnen, Studierende, Lehrkräfte und MitarbeiterInnen der Verwaltung, die sich in jüngster Zeit in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, die geltenden Bestimmungen zur Teilnahme an einem Covid-19-Test und zur Einhaltung der Quarantäne zu beachten.

Das allgemein gültige Abstandsgebot von 1,5 Metern ist von zentraler Bedeutung und, wo immer möglich, unbedingt einzuhalten. Dies gilt für den Aufenthalt auf den Gängen und im Außenbereich des Instituts, insbesondere auch in den Pausenzeiten sowie beim Betreten und Verlassen der Unterrichtsräume und Gebäude. Die Unterrichtsräume werden nach Möglichkeit nicht gewechselt, d.h. jede Gruppe bleibt während des Unterrichts und ggf. auch in den direkt nachfolgenden Pausen in dem ihr zugewiesenen Raum. Das gilt auch für den einzelnen Sitzplatz. Der Unterricht findet grundsätzlich in Gruppen mit fester Teilnehmerschaft statt. Ein Wechsel der Gruppe ist nicht vorgesehen, es sei denn, er ist unterrichtsbedingt notwendig (z. B. Unterricht in der Zweiten Fremdsprache, sprachübergreifende Lehrveranstaltungen). Gruppen-/Paararbeit ist innerhalb dieser festen Gruppen möglich. Sollte in den Unterrichtsräumen die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern aus räumlichen Gründen nicht möglich sein, ist darauf zu achten, dass in Mischgruppen die SchülerInnen und Studierenden aus verschiedenen Klassen blockweise zusammensitzen. In den Toiletten sollten sich maximal zwei Personen gleichzeitig aufhalten.

Generell ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen für alle Personen auf dem Schulgelände verpflichtend. Ausgenommen von dieser Pflicht sind SchülerInnen und Studierende, sobald diese ihren Sitzplatz im jeweiligen Unterrichtsraum erreicht haben, bzw. Lehrkräfte und sonstiges Personal, sobald diese ihren jeweiligen Arbeitsplatz erreicht haben. Für die Anfangsphase vom 8. bis 18. September gilt die Maskenpflicht auch im Unterricht. Bitte beachten Sie die Vorgaben zum korrekten Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (über Mund und Nase). Zur Nahrungsaufnahme, insbesondere in den Pausenzeiten, kann die Mund-Nasen-Bedeckung selbstverständlich abgenommen werden.

Selbstverständlich müssen sämtliche Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen – insbesondere vor der Nutzung der schuleigenen PCs – oder die Husten-/Niesetikette und das Vermeiden von Körperkontakt weiterhin beachtet werden (s. Aushänge in den Toiletten). Flüssigseife, Einmalhandtücher und nach Möglichkeit Desinfektionsmittel stehen bereit. Die in den Räumen zur Verfügung stehenden Computer, Dokumentenkameras usw. dürfen genutzt werden, sind aber grundsätzlich vor jeder Benutzung mit den bereitgestellten Desinfektionstüchern zu reinigen.

Stoß-/Querlüftung: Mindestens alle 45 Minuten sind die Unterrichtsräume intensiv durch vollständig geöffnete Fenster und evtl. Türen über mindestens 5 Minuten zu lüften.

Reinigung der Arbeitsplätze: Die Reinigung der Arbeitstische erfolgt bei Bedarf durch die Schüler bei Eintreffen im Unterrichtsraum (ein Schüler besprüht die zu desinfizierenden Flächen mit dem bereitstehenden Mittel, die übrigen wischen ihren jeweiligen Platz mit den bereitliegenden Papiertüchern trocken). Die gemeinsame Nutzung von Gegenständen (z.B. Stifte, Lineale) sollte vermieden werden.

Bei leichten Erkältungssymptomen ohne Fieber (Schnupfen, gelegentlicher Husten) ist der Schulbesuch möglich. Sollten SchülerInnen, Studierende oder Lehrkräfte Symptome einer Corona-Infektion feststellen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Hals- und Gliederschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Durchfall), dürfen sie das Institut nicht mehr betreten und müssen zuhause bleiben, bis die Ursachen der Erkrankung geklärt sind und sie mindestens 24 Stunden, bei Fieber 36 Stunden symptomfrei sind. Sollte Stufe 3 des Infektionsgeschehens eintreten (7-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner) ist ein Schulbesuch erst wieder nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

Sollte eine Corona-Infektion festgestellt werden, ist das Institut davon umgehend telefonisch oder per E-Mail (ifa@ifa.fau.de) in Kenntnis zu setzen. Sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19-Fällen ist dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Tritt ein Verdachtsfall oder ein bestätigter COVID-19-Fall in einer Klasse auf, so wird auf Entscheidung der Gesundheitsbehörden hin die Testung der Betroffenen veranlasst. Ggf. werden einzelne Betroffene oder die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen.

SchülerInnen, Studierende oder Lehrkräfte die in direktem Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt mit einer infizierten Person hatten, dürfen das Institut ebenfalls nicht mehr betreten.

Die individuelle Risikobewertung eines Schulbesuchs vor Ort kann immer nur von einem Arzt bzw. einer Ärztin vorgenommen werden. Wird die Befreiung vom Präsenzunterricht verlangt, muss ein entsprechendes fachärztliches Attest vorgelegt werden. Die ärztliche Bescheinigung gilt längstens für einen Zeitraum von drei Monaten. Für eine längere Entbindung vom Präsenzunterricht ist die Vorlage einer neuen ärztlichen Bescheinigung nötig, die wiederum längstens drei Monate gilt. Auch wenn Personen mit Grunderkrankungen mit einem Schüler/Studierenden in einem Haushalt leben, ist die Vorlage eines entsprechenden fachärztlichen Attestes erforderlich. Die frei gestellten SchülerInnen und Studierenden erfüllen ihre Pflicht zur Unterrichtsteilnahme durch die Wahrnehmung der Angebote im Distanzunterricht. Für die Beschäftigten des IFA gelten analoge Bestimmungen.

Für alle schwangeren Schülerinnen und Studierende (und Beschäftigte) gilt bis auf Weiteres ein Präsenzverbot in der Schule.

Falls eine betriebs- bzw. einrichtungsbezogene Eingrenzung der Infektionsfälle nicht möglich ist, ist ein am konkreten Infektionsgeschehen orientiertes, abgestuftes Verfahren erforderlich. Zusätzlich wird zur Installation der offiziellen Corona Warn-App auf dem privaten Smartphone geraten.

 

Sollten Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Hygiene-Beauftragte:

Anita Fürstmann

Geschäftsführung